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Deutsche Lebensmittel sind in den USA gefragt – der Export erfordert jedoch einiges an Vorbereitung. US-Standards zur Lebensmittelsicherheit unterscheiden sich deutlich von denen in Europa. Wer in den USA verkaufen will, muss die Anforderungen von FDA, USDA & Co. kennen und erfüllen – von der Registrierung des Unternehmens über Vorschriften für den Import bis hin zur Kennzeichnung. Der Workshop vermittelt kompakt, was Unternehmen wissen und umsetzen müssen, um ihre Produkte erfolgreich und rechtskonform in den USA zu platzieren. Für Details zu dem von dem BMLEH und der IHK Hannover angebotenen Workshop steht der Veranstaltungskalender - Nr. 20078 der IHK Hannover oder Pia-Felicitas Homann, Länderreferentin Nord-, Mittel- und Südamerika, IHK Hannover, Tel.: 0511 3107 289, E-Mail: pia.homann(at)hannover.ihk(dot)de zur Verfügung.
Europäische Kennzeichnungsregelungen für Lebensmitteln haben in den USA keine Gültigkeit. Hier entscheiden Food and Drug Administration (FDA) und United States Department of Agriculture (USDA) darüber, welche Informationen, wo und wie auf den Produkten stehen müssen oder dürfen. Und tatsächlich vertritt die USA hier zum Teil ganz andere Ansichten als Brüssel es tut. Der gemeinsam von BMLEH und IHK Hannover angebotene Online-Workshop bietet deutschen Unternehmen eine umfassende Möglichkeit sich mit den US-amerikanischen Dos and Don‘ts der Kennzeichnung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsprodukten auseinanderzusetzen. Details zu Inhalt, Ablauf und Organisation des Workshops steht der Veranstaltungskalender - Nr. 19980 der IHK Hannover oder Pia-Felicitas Homann, Länderreferentin Nord-, Mittel- und Südamerika, IHK Hannover, Tel.: 0511 3107 289, E-Mail: pia.homann(at)hannover.ihk(dot)de zur Verfügung.