Archiv stattgefundener Kooperationsprojekte

Archiv stattgefundener Kooperationsprojekte

Virtuelles Länderseminar China am 20. Januar 2021

Am 20. Januar 2021 planen das BMEL und die GEFA e.V. ein gemeinsames virtuelles Länderseminar China zum Thema Lebensmittel für kleine und mittlere Unternehmen.

Durch das Seminar werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die aktuelle wirtschaftliche Situation sowie Covid-19 bedingte Änderungen der Vermarktungssituation einschätzen und konkrete Handlungsableitungen für ihre Exportaktivitäten treffen zu können.

Programm und Anmeldeformular (pdf-Datei)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der GEFA e.V.

Virtuelles Länderseminar Thailand am 26. November 2020

Am 26. November 2020 planen das BMEL und die GEFA e.V. ein gemeinsames virtuelles Länderseminar Thailand für kleine und mittlere Unternehmen der Produktgruppen Back- und Teigwaren, Brotaufstriche, Cerealien, Feinkost, Fisch und Meeresfrüchte, Gewürze, Getränke aller Art, Molkereiprodukte, Obst- und Gemüsekonserven, Süßwaren, Wurstwaren sowie grundsätzlich an Hersteller von haltbaren Lebensmitteln.

Mit einem Exportvolumen von 164 Millionen Euro in 2019 (+14.5 Prozent gegenüber 2018) ist Thailand auf Rang 10 der wichtigsten asiatischen Exportzielmärkte für die Agrar- und Ernährungswirtschaft platziert.

Bedingt durch die derzeitige Covid-19 Situation durchlebt das Land aktuell einen erheblichen wirtschaftlichen Einbruch. Durch das Seminar werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die aktuelle wirtschaftliche Situation, sowie Covid-19 bedingte Änderungen der Vermarktungssituation einschätzen und konkrete Handlungsableitungen für ihre Exportaktivitäten treffen zu können.

Programm und die Anmeldung (pdf-Datei)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der GEFA e.V.

Online Workshop vom 2., 3. und 5. November 2020 "Fitter for FDA! US-Kennzeichnung für Lebensmittel & Nahrungsergänzungsmittel"

Unter dem Titel "Fitter for FDA! US-Kennzeichnung für Lebensmittel & Nahrungsergänzungsmittel" bieten das BMEL und die IHK Hannover Lebensmittelproduzenten und Lieferanten einen dreitägigen Online-Workshop rund um die Kennzeichnung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln für den US-Markt an.

"Serving size: 2/3 cup (55g), Saturated Fat: 1 g (5%), Vit.D: 2 mcg 10%, Potas. 235 mg 6%, sugar free, Non-GMO, brain food for kids" - die Label amerikanischer Lebensmittelverpackungen sehen wirklich anders aus als die europäischen Etiketten:
 
In den USA sind mehr als doppelt so viele Nährwertangaben wie in Europa verpflichtend zu kennzeichnen, Portionsgrößen werden in "ounces" oder teaspoons" angegeben, Kohlenhydrate anders berechnet und Transfette gekennzeichnet. "Best before date" ist nicht unbedingt das Äquivalent zu dem hier bekannten Mindesthaltbarkeitsdatum und die Vorgaben, die für die erlaubte Verwendung von Aussagen wie "zuckerreduziert" oder "cholesterinarm" gelten, weichen ebenso ab. Unterschiede gibt es auch bei den Formaten der Labels.

Der Workshop fand am 02.11., 03.11. und 05.11.2020 jeweils von 12:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Am ersten und zweiten Tag ging es um die verpflichtende Kennzeichnung laut Vorgaben der Food and Drug Administration (FDA). Tag 3 war hingegen für die so genannten "claims" reserviert. Weitere Details zum Programm finden Sie in beigefügtem Einladungsflyer oder online in dem Veranstaltungskalender der IHK Hannover.

Hier finden Sie das detaillierte Programm:

Fitter for FDA! - Programm (pdf-Datei)

Exportförderung für die Agrar- und Ernährungswirtschaft Japan

Am 29. September 2020 haben das BMEL und die IHK Hannover ein gemeinsames Online-Seminar für deutsche Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft durchgeführt, die ihre Absatzchancen auf dem japanischen Markt erkennen und nutzen wollen.

Durch das Freihandelsabkommen JEFTA hat der Handel zwischen der Europäischen Union und Japan seit gut einem Jahr nach Inkrafttreten zugenommen. Im Lebensmittelbereich sind die Exporte der EU nach Japan von Februar bis November 2019 deutlich gestiegen, z B. Wein (17,3 Prozent), Schweinefleisch (12,6 Prozent) oder Butter (47,8 Prozent). Dieser Trend sollte sich - nach den durch den Corona-Virus verursachten Turbulenzen im Weltmarkt - weiter fortsetzen. Bereits jetzt zeigt sich in den deutlich vermehrten Unternehmensanfragen deutscher Anbieter für Agrar- und Lebensmittelprodukte an die AHK Japan das hohe Interesse am japanischen Markt.

Hier finden Sie das detaillierte Programm.

Runder Tisch – Startups & Export

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt gemeinsam mit der Exportvereinigung Food – Made in Germany e.V. und der IHK Hannover die Erschließung internationaler Märkte mit Expertise, Beratung und Fördermaßnahmen.

Dazu hat am 8. September 2020 eine gemeinsame Pilotveranstaltung für einen Austausch niedersächsischer Gründer für Exportgeschäfte stattgefunden.

Wo liegen Herausforderungen und vielleicht Probleme, um Produkte über die bundesdeutsche Grenze hinaus anzubieten? Wo wird eine gezielte Unterstützung benötigt, um besser für den Auslandsmarkt gewappnet zu sein?

Ziel des Austauschs war es, die Bedürfnisse und Wünsche aufzugreifen um daraus maßgeschneiderte Exportförderung für junge Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu entwickeln.

Industrie und Handelskammer Hannover

Food – Made in Germany e. V.

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