Agrar- und Ernährungswirtschaft in Aserbaidschan - Sektorüberblick, Märkte und Investitionsbedingungen
Die Studie wurde im Auftrag des BMELV im Frühjahr 2009 als Information und Vorbereitung für Teilnehmer einer Unternehmerreise erstellt, die vom 4. bis zum 7. Oktober 2009 statt findet.
Die Studie vermittelt einleitend einen Überblick zur politischen und wirtschaftlichen Situation des Landes. Der Export von Erdöl und Gas hat das Bruttoinlandsprodukt Aserbaidschans in den letzten Jahren stark anwachsen lassen, jedoch eine Diversifizierung der Wirtschaft behindert.
Sie stellt den aserbaidschanischen Agrar- und Ernährungsbereich hinsichtlich seiner Standortbedingungen, der Verwaltungsstruktur, der wichtigsten Institutionen, der grundlegenden rechtlichen Regelungen und ihrer praktischen Umsetzung dar. Obwohl die natürlichen Bedingungen für die Landwirtschaft günstig sind, importiert Aserbaidschan einen wachsenden Anteil der im Land verzehrten Lebensmittel. Insbesondere fehlt es an moderner Technologie und Infrastruktur. Seitens der aserbaidschanischen Regierung wird daher versucht, den Agrar- und Ernährungsbereich als zweitgrößten Sektor der heimischen Wirtschaft durch Förderprogramme weiter zu entwickeln.
Detailliert beleuchtet die Studie Tier- und Pflanzenproduktion inklusive Vorleistungsbereichen sowie Lebensmittelproduktion und -vertriebswege. Alle Darstellungen nehmen dabei Bezug auf die Markt- und Investitionschancen deutscher Unternehmen in Aserbaidschan.
Exemplare können über die GFA Consulting Group GmbH bezogen werden (E-Mail: kateryna.isayeva@gfa-group.de) oder hier bestellt werden.

